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Randnotizen

 So einfach ist es leider nicht, passende oder unpassende Worte, je nach Gelegenheit zu finden, noch dazu wenn man mit dem schnelllebigen Medium Internet hantiert. Aber um öfter etwas Neues anzubieten und das schöne neue cms (oh herrliches Englisch: Content Management System) auszureizen, sollen zukünftig einige Ergüsse meinerseits an dieser Stelle plaziert werden, die gelegentlich für alle Nichtnutzer des Internets auch im Amtsblatt veröffentlicht werden. Von daher bitte ich schon jetzt um Entschuldigung, wenn Ausführungen dabei sein sollten, die ein wenig verschachtelt oder ausschweifend oder eben schwerer verständlich sein sollten. Ein Hinweis sei gleichfalls angefügt: Ich hoffe, dass rüberkommt, dass diese Rubrik nicht ganz so bierernst gesehen werden soll ... Lassen Sie sich von daher überraschen - ich tu es auch, Ihr F. Deutsch

Randnotizen | Artikelkategorien

Weigerung

Dieser Tage (Mitte April 2013) habe ich mich geweigert, im Amtsblatt einen nochmaligen Artikel zum Thema "Straßenreinigung" zu schreiben: Mir reichten einfach die vielen wiederholten Äußerungen zum Thema Winterdienst und Beräumung in ungeraden Jahren auf der anderen Straßenseite, falls nur ein einseitiger Gehweg vorhanden ist... Eigentlich ist es ja recht einfach: Man schaut einerseits auf den Kalender und andererseit auf die Straße vor der eigenen Haustüre und kehrt, falls Wochenende ist und Dreck in der Gosse liegt oder auf dem Gehweg. Leider, leider haben da manche Zeitgenossen schon ihre Probleme. Sollen es die Gemeindearbeiter wegmachen (oder wie manche immer noch denken, die ABM...), die werden ja schließlich von den Steuergeldern bezahlt. Viele haben dabei auch noch nicht darüber nachgedacht, dass die Gemeinden in diesem Jahr schwer zu kämpfen hatten, ihre Gemeindehaushalte einfach rund zu bekommen. Wie im privaten Leben auch müssen nämlich die Gemeinden zuerst schauern, was vertraglich festgelegte Zahlungen sind und was freiwillig realisiert wird. Ehe ich in den Urlaub fliege, sollte ich zuerst schauern, dass ich meine Miete bezahlt habe oder meine Rate für einen Kredit oder, oder... Wie in der Familie, kann es nicht anders in der Gemeinde ablaufen. Wenn es nicht anders geht, gehört Hilfe untereinander einfach zu einer guten Familie hinzu. Doch in diesem Fall kann man noch nicht einmal von Hilfe sprechen, man muss betonen, dass es sich hier um Pflichten für die Straßenanlieger handelt. Da es wie oben erwähnt z.B. keine ABMer mehr gibt, die Arbeiten aber trotzdem erledigt werden müssen, kann nur nochmals die Verantwortung eines jeden einzelnen Mitbürgers im Sinne des o.g. hervorgehoben werden. Kurz und prägnant gilt: Jeder kehrt vor seiner eigenen Haustür (oder auch Gartengrundstück innerorts) wenn auf seiner Seite ein Gehweg verläuft oder eben die Hälfte der Straße.

Randnotizen | Artikelkategorien

Grünabfall

In einigen unserer Gemeinden war es gestattet worden, seinen Grünabfall auf gemeindlichen Flächen abzulagern. Ursprünglich war daran gedacht, dass die Bürger den Abfall der (gemeindlichen) Grünflächen, die sie freundlicher Weise in Pflege genommen haben, dort abgeben können. Nach und nach scheint dann aber offenbar dieser Gedanke verloren gegangen zu sein - wie immer wurde so etwas ausgenutzt, seine privaten Abfälle (Grünschnitt des Privatrasens, Gartenabfälle bis hin zu schlichtweg Mist) einer Entsorgung durch die Gemeinde und somit der Allgemeinheit aufzubürden. Damit nicht genug, wurde aus Grünabfall schnell solcher mit Plasteresten usw. - was für das Abfuhrunternehmen Sondermüll bedeutete und für die Gemeinde nochmals erhöhte Kosten. Andererseits soll es auch heute noch Leute geben, die ihren Grünabfall schreddern, verkompostieren, auf der Michelshöhe abgeben oder selbst einen Container bestellen. Sie sind die Dummen und mehr noch, sie sind die Dummen in Potenz, wenn sie gemeindliche Flächen pflegen, die Rückstände selbst entsorgen und das nur, weil sie es vor ihrer Haustüre schön haben wollen... Eigentlich könnte man meinen, solche Entsorgungspraktiken gäbe es nur im Frühjahr, wenn das Gras sprießt, doch weit gefehlt: Man braucht sich nur im Herbst die allerorten befestigten großen Säcke zur Laubabfuhr genauer ansehen, um schnell feststellen zu müssen, dass dann wiederum Ladungen von Gartenabfällen oder die Inhalte privater Balkonkästen auf Gemeindekosten entsorgt werden. An dieser Stelle auch noch auf die vielen Abkippstellen von Grünabfällen rings um unsere Dörfer eingehen zu wollen, sprengt den Rahmen einer solchen Betrachtung... Schade nur, dass oft einige Mitbürger große Worte über Umweltschutz usw. verlieren, dann aber keinen Euro übrig haben, sich eine braune Tonne zu leisten. 

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